A Story of Eternity

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  • Kapitel 1: Grün-blaue Jahreszeit

    Der erste Sonnenstrahl scheint durch das Fenster in Erik´s Zimmer. Dieses war sehr steril gehalten und wenig was es an ein Kinderzimmer erinnert. Das Zimmer schien in einem Ozean-blau, was sich durch das Sonnenlicht in ein angenehmes und warmes grün färbte. Nach einiger Zeit könnte man diese Wärme auch spüren. Im Grunde war es das einzige was dieses Gefühl hervor ruf. Auser einem Bett, einen Schreibtisch, Regale vollgepackt mit Fach,- und Lehrbücher, das nur noch wenige darin Platz finden würden, sein Bett und einen Schrank in dem seine verschiedensten Kleidungsstücke hingen.
    Eine zarte Berührung streicht über sein 7 jähriges Sein. Es war die Hand seiner Mutter Ishta, die sich über ihn erstrich. Durch diese Berührung und die Frischluft, die durch das geöffnete Fenster hindurchweht, öffnet nun Erik auch seine Augen.

    Ishy ist eine sehr angenehme und schöne Person. Sie hatte sehr hellblaue Augen und langes blondes Haar, das an den Spitzen gelockt schien. Im Haar trug sie meist eine Spange mit einer Lilie.
    Ihr Gesicht war sehr weiblich. die Bäckchen schmal und grazil. Sie hatte eine längliche Gesichtsform. Einen roten Lippenstift trug sie meist auf den Lippen. Ishta is eine relativ große Person und schlank gebaut. Sie sah aus wie eine Königin die immer perfekt erschien. Ihre Stimme war sanft und voller Liebe. Wenn man diese hörte, fühlte man sich sofort geborgen und in Sicherheit gewogen.

    Etwas verschlafen reibt er sich nun diese und umarmt seine Mutter mit dieser herzhaften Geste.
    Die Bindung zwischen Mutter und Sohn, ist wohlbekannt die Stärkste und liebevollste.
    Die Ruhe beliebt aber nur von kurzer Dauer, als sein Vater Arik hinaufstapft und seine Stimme mit den Worten durch das Treppenhaus hallt: "Wo ist dieser nutzlose Bengel. Wir haben noch einiges zu üben und zu lernen. Es ist schon spät morgen."
    Da betritt er auch schon das Zimmer. "ISHTA", sagt er nun mit strenger und deutlicher Stimme, diese wird geziert mit einem Blick, Erik es nicht anders kennt, dennoch ist er immer wieder auf neues eingeschüchtert. "Zieh den Jungen endlich an, wir müssen heute noch Dialoge, Konversationen und Haltung trainieren. Er muss heute Abend wie ein Mann auftreten, immerhin vertritt er unseren Namen. Außerdem siehst du ja selbst, dass er kein Rückgrat besitzt. In ein paar Minuten will ich ihn unten sehen sonst knallts." Seine Mutter bleibt jedoch ruhig und lächelt dem kleinen Mann zu. "Na los mein Schatz, wir wollen ja Vater nicht widersprechen" versucht sie beruhigen auch auf Erik zu wirken. Es funktioniert im ersten Moment.
    Als Ishta den kleinen Erik etwas wäscht und ihn anzieht, fährt sie leicht über die Striemen, die sich über seinen Rücken zieren. diese scheinen noch nicht ein mal 3 Tage alt zu sein. Eine Salbe wird aufgetragen und ein Leinenhemd darüber gezogen. Verband gibt es keinen, da dieses zu Ariks Erziehungsmaßnahmen zählt.


    Nach einigen Stunde (wir haben bereits Spätnachmittag) darf der kleine "Mann" sich etwas erholen. Dies sieht meist so aus, dass seine Mutter unter der Linde mit einem Märchenbuch und einem Bananensaft wartet. Dieses Buch ist ein Geheimnis, da Arik davon überzeugt war, Märchen, Geschichten und Erzählungen, vernebeln das Geschäft. In der großen Linde war ein Loch, indem das Buch in ein Lederstück immer eingewickelt wurde und dort verstaut.
    Unter der Linde erzählte sie meist die Geschichte eines Königs der sein Volk mies behandelte, doch es gab einen Krieger und eine Magierin, die sich für das Volk einsetzte und den König stürzten. Damit haben sie das Königreich von der Unterjochung befreit und bauten dieses Reich erneut zu einem, indem sich alle unterstützten und sich gern hatten.

    Doch abgesehen davon gab es noch den Hofschmied Earl Gallagher. Der sich stets um Erik bemühte, des guten lehrte, versteckte und verteidigte, gegenüber seinem Vater. Earl war Eriks bester Freund, von dem er auch einiges mitgenommen hatte, die ihn zu dem machte was er nun heute ist. Natürlich unterrichtete er ihn auch heimlich, was schmieden anging.
    Meist hat Erik seine Zeit dort verbracht, wenn sein Vater auf Reisen war und sich seine Mutter damit unterhielt , wie ihr kleiner Sohn aufblühte.
    Earl wurde auf Anweisung von ishta eingestellt. Da er ein guter Freund von Ishta ist aus der Kindheit. Natürlich war dies auch ein Dorn für den Vater.
    Es gab kaum etwas was seinen Vater in irgendeiner Weise gefiel. Meist war es die adlige Gesellschaft und Investoren die ihn förderten.

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