A Story of Eternity

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  • Kapitel 5: Friede, Freunde, Bananenbier

    Die Entscheidung stand heute.
    Er würde zusammen mit Arthas an die Rast wandern. Die ersten male saß er alleine dort. Doch es kam der Abend an dem sich viele Leute an dem Abend zusammentrafen. Es musste wohl ein Event sein.
    Es waren Norn und hauptsächlich Menschen anwesend. Diese Gruppe war diese sogenannte Familie, die in Kapitel 0 beschrieben wurde. Die Zeiten waren entspannt, man lernte sich kennen und man traf sich mehr und mehr an der Rast. Was einst belanglos erschien, entwickelt sich zu einer engen Gemeinschaft, die durch dick und dünn gehen würden.

    Erik war sich natürlich nicht sicher, wie lange würde dies wohl anhalten, da in seinem Leben die Freunde kamen und gingen. dies dauerte meist nicht lange. Aber diese Bindung zu diesen Personen, war anders.

    Irgendwie wurde man recht schnell aufgenommen und überhaupt nicht verurteilt, trotz Bananenbier's. Auch Arthas wurde von den Leuten sehr gerne gesehen und gut von den Leuten behandelt. Arthas hatte oft seinen Spaß dort und wollte immer wieder bei der Rast einkehren. Teilweise zog der Jungwolf Erik am Hosenbein oder am Ärmel, bis sein Menschenfreund nachgab und zusammen mit ihm zur Feuerstelle ging.

    Mumor, Anima, Zerafiena, Herja und auch Alexis die etwas später dazukam, waren für Arthas und Erik nicht mehr wegzudenken. Vorallem Alexis hatt es Erik sehr angetan. aber auch Alexis selber war an Erik sehr gebunden.

    Die Gruppe unter sich war so verschieden, wie sie hätte nicht verschiedener seien können. Jeder Charakter hatte seine Stärken und Schwächen. Besonders Herja stach hervor. Da sie an etwas gebunden war, was keiner zuvor vermutete oder erahnte.
    Natürlich machte man sich keine Gedanken darum.
    Natürlich glaubte man, dass Herja das stemme.

    So vergingen Tage und Wochen indem immer mehr merkwürdiges passierte, aber man es noch nicht wirklich hinterfragte. Immerhin schien soweit alles normal.
    Doch trotz der Vorkommnisse, waren es immer wieder schöne Abende in denen man von seinen neuen Erfahrungen, Erlebnisse und Geschichten untereinander erzählte.
    Dabei flossen viel Bier, es wurde viel verspeist und natürlich auch rumgealbert. Diese Momente waren die schönsten, die Erik jemals erlebt hatte.

    Erik fühlte sich bei diesen Abende immer an die Zeit mit seiner Mutter erinnert, wie sie mit ihm unter der Linde saß und ihre Geschichten vorließ oder erzählte. Er lauschte gerne den Worten der anderen. Es war für ihn faszinierend davon zu hören, wie die weit entfernten Regionen wohl so sind udn welche Überraschungen diese beinhalten.
    Immer wieder wenn Erik eine Feuerstelle erreicht, wenn er wieder unterwegs ist, wird er daran erinnert, dass in der Rast Leute auf ihn warten und empfangen würden.
    Er verband das warme Feuer stets mit dem familiären Zusammentreffen. Und immer wenn er zu den Sternen sah, dachte er daran, ob seine Freunde wohl die selbigen erblicken würden.

    So zierte dies stets seine Tage, wenn er sich alleine fühlte.
    Das alles wurde zu etwas sehr besonderem für den metallurgischen Wanderschmied.
    Vorallem wenn Alexis dort war.

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