Blog Articles Tagged with “Adel”
Sam Quincy’s Blog
… dann nur, um dich an der Nase herumzuführen.
Nichts geschieht ohne Grund, ohne Kalkül. Sie studieren deine Schwächen, Ängste und Sehnsüchte bis sie einen Weg gefunden haben, sich diese zu Nutze zu machen.Sie holen dir die Sterne vom Himmel, so geschickt und perfide, das dir gar nicht auffällt, das diese nach und nach vom Firmament verschwinden und mit ihnen die letzten Hoffnungsschimmer in der Dunkelheit der Nacht.
Langsam, ganz langsam schlängeln sie sich an deinen Schenkeln hinauf bis sich…
Nichts geschieht ohne Grund, ohne Kalkül. Sie studieren deine Schwächen, Ängste und Sehnsüchte bis sie einen Weg gefunden haben, sich diese zu Nutze zu machen.Sie holen dir die Sterne vom Himmel, so geschickt und perfide, das dir gar nicht auffällt, das diese nach und nach vom Firmament verschwinden und mit ihnen die letzten Hoffnungsschimmer in der Dunkelheit der Nacht.
Langsam, ganz langsam schlängeln sie sich an deinen Schenkeln hinauf bis sich…
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Harlem’s Blog
Der Abend war auf angenehme Weise verlogen.
Jefrem wusste das bereits, als er Estrid Carver die Tür öffnete und sie ihm dieses geübte, kindlich anmutende Lächeln schenkte. Es war das Lächeln einer Frau, die wusste, dass man ihr selten etwas abschlug. Sie kokettierte.
Gewiss, sie war eine reizvolle Erscheinung - auf ascalonische Art zerbrechlich, mit dieser kühlen, hellen Haut, die Alabasterfarbend schimmerte im Kerzenlicht, und Augen, die ihn an geschliffene Smaragde erinnerten. Ihr Duft war zu…
Jefrem wusste das bereits, als er Estrid Carver die Tür öffnete und sie ihm dieses geübte, kindlich anmutende Lächeln schenkte. Es war das Lächeln einer Frau, die wusste, dass man ihr selten etwas abschlug. Sie kokettierte.
Gewiss, sie war eine reizvolle Erscheinung - auf ascalonische Art zerbrechlich, mit dieser kühlen, hellen Haut, die Alabasterfarbend schimmerte im Kerzenlicht, und Augen, die ihn an geschliffene Smaragde erinnerten. Ihr Duft war zu…
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Betäubt
Kapitel 4: Ich weiß nicht was du von mir erwartest
„Herein!“, tönte der reife Bariton seines Onkels aus dem Inneren der kleinen Bibliothek des Anwesens. Die Tür wurde geöffnet und der junge Bankier trat in den Raum. Doch halt! Noch halb auf der Schwelle verharrte Dermoth und hielt den Türknauf fest umklammert. Sein Onkel war nicht allein. Nebst der zwei pechschwarzen Wolfs-Hybrid-Hunden mit dem ulkigen Namen „Zappen“ und „Duster“, saß noch ein weiterer Herr auf einen der Samt…
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Die Kunst der Macht
Der Fürst – von Dante Bruni
Das literarische Werk des Schriftstellers Dante Bruni ist ein Staatsphilosophischer Text, welcher einleitend objektiv und faktenbasiert das politische System Krytas beschreibt. Dabei handelt es sich um eine Monarchie, welche beratend durch das Ministerium unterstützt wird. Besonders in außenpolitischen, sowie militärischen Fragestellungen liegt die Macht bei der Monarchin Königin Jenna, wohingegen das Ministerium größeren Einfluss auf die Innenpolitik wirkt.Von jenem…
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Betäubt
Kapitel 3: Verloren unter der Oberfläche
Ein dumpfes 'Uff' tönte von seinen Lippen, als er sich rücklings auf den Arsch in den Dreck setzte. Zu mehr war er nicht in Stande, denn der Aufprall und der etwas schwere Körper auf ihm ließen jegliche Luft aus seinen Lungen weichen. Der Dunkelhaarige versuchte sich aufzurappeln, kämpfte gegen den Griff an, doch der Rotschopf über ihm war schlicht und ergreifend stärker. „Da siehst du, wohin dich deine Arroganz führt“, knurrte die tiefe Bass…
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Sam Quincy’s Blog
"Irgend etwas geht hier vor sich.."
Jillia stand naher einer Straßenlaterne, welche Abseits der pechschwarzen Gassen noch ein letztes bisschen Licht spendete und ihren Kampf mit der Dunkelheit durch ein gelegentliches aufflackern mit der Welt teilte. Regungslos, die Arme vor der Brust ineinander verschlungen, starrte sie nachdenklich auf den Weg vor ihr in das gefühlte, ewige Nichts. Wärend sie, für einen Moment abgelenkt, den Blick in die Richtung eines vermeindlichen Kicherns warf, wurde…
Jillia stand naher einer Straßenlaterne, welche Abseits der pechschwarzen Gassen noch ein letztes bisschen Licht spendete und ihren Kampf mit der Dunkelheit durch ein gelegentliches aufflackern mit der Welt teilte. Regungslos, die Arme vor der Brust ineinander verschlungen, starrte sie nachdenklich auf den Weg vor ihr in das gefühlte, ewige Nichts. Wärend sie, für einen Moment abgelenkt, den Blick in die Richtung eines vermeindlichen Kicherns warf, wurde…
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Sam Quincy’s Blog
Bilder, wie aus einer schlechten Weltunterganslektüre.
Ein Haufen schwarzgekleiderter, junger Personen hockt in einer heruntergekommenen Kascheme irgendwo im Nirgendwo. Ein Pärchen teilt innige Zweisamkeit auf einem ranzigen Sofa, das selbst dem anspruchlosesten Bettler zuwider wäre. Ein paar äusserst maskuline Jungs beschäftigen sich mit Trinkspielen und eigenwilligen Mutproben. So wirklich getraut hatte sich niemand, eine Zigarette auf dem Unterarm auszudrücken, aber man konnte ja…
Ein Haufen schwarzgekleiderter, junger Personen hockt in einer heruntergekommenen Kascheme irgendwo im Nirgendwo. Ein Pärchen teilt innige Zweisamkeit auf einem ranzigen Sofa, das selbst dem anspruchlosesten Bettler zuwider wäre. Ein paar äusserst maskuline Jungs beschäftigen sich mit Trinkspielen und eigenwilligen Mutproben. So wirklich getraut hatte sich niemand, eine Zigarette auf dem Unterarm auszudrücken, aber man konnte ja…
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Sam Quincy’s Blog
"Ihr wisst, sie ist noch da draussen?"
Thierry, Jillia's stolzer, schlacksiger, Einäugiger Lehrer und Butler stand zwischen Tür und Angel, wärend er auf die entschlossene Adlige einredete. Jene war unterdessen damit beschäftigt einige Dinge in ihrem Arbeitszimmer zu sortieren. Bücher wurden an die rechte Stelle im Regal einsortiert, die Tagesdecke über das Bettzeug gezogen und glatt gestriffen ehe sie dem Herren in seinen 50ern ein Papier reichte.
"Hier stehen einige Anweisungen drauf denen es zu…
Thierry, Jillia's stolzer, schlacksiger, Einäugiger Lehrer und Butler stand zwischen Tür und Angel, wärend er auf die entschlossene Adlige einredete. Jene war unterdessen damit beschäftigt einige Dinge in ihrem Arbeitszimmer zu sortieren. Bücher wurden an die rechte Stelle im Regal einsortiert, die Tagesdecke über das Bettzeug gezogen und glatt gestriffen ehe sie dem Herren in seinen 50ern ein Papier reichte.
"Hier stehen einige Anweisungen drauf denen es zu…
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Sam Quincy’s Blog
"Dem ist nichts hinzuzufügen.."
sprach Jillia mit genervtem Unterton, ehe sie mit einer abwinkenden Geste zu verstehen gab, das auch dieser Besucher des Anwesens seine Gesprächszeit inzwischen überzogen hatte. Ein ach so erfolgsversprechendes Investment folgt auf das nächste. Ein ach so stolzer Geschäftsmann auf den nächsten. Allesamt Koryphäen in ihren Breitengraden. Langsam breitete sich ein stechender Schmerz in der Stirn aus, den auch der teuerste Gin nicht zu vertreiben wusste. Wieder…
sprach Jillia mit genervtem Unterton, ehe sie mit einer abwinkenden Geste zu verstehen gab, das auch dieser Besucher des Anwesens seine Gesprächszeit inzwischen überzogen hatte. Ein ach so erfolgsversprechendes Investment folgt auf das nächste. Ein ach so stolzer Geschäftsmann auf den nächsten. Allesamt Koryphäen in ihren Breitengraden. Langsam breitete sich ein stechender Schmerz in der Stirn aus, den auch der teuerste Gin nicht zu vertreiben wusste. Wieder…
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Betäubt
Kapitel 2: Fühle mich so treulos
'Und du wirst mir regelmäßig berichten, falls du dort etwas interessantes aufschnappst.' Das kam vor seinem zweiten Aufenthalt in der Siedlung Ascalon. Natürlich war es keine reine, herrliche Flucht vor der Realität. Abgesehen davon, dass er zu lernen hatte, wie man mit einem Degen kämpfte, mit oder ohne Einsatz von Mesmer Magie, sollte er auch noch spionieren. Das positive an der Sache war, dass die Ferays vorsichtig waren. Sie hielten die Kinder, egal ob…
'Und du wirst mir regelmäßig berichten, falls du dort etwas interessantes aufschnappst.' Das kam vor seinem zweiten Aufenthalt in der Siedlung Ascalon. Natürlich war es keine reine, herrliche Flucht vor der Realität. Abgesehen davon, dass er zu lernen hatte, wie man mit einem Degen kämpfte, mit oder ohne Einsatz von Mesmer Magie, sollte er auch noch spionieren. Das positive an der Sache war, dass die Ferays vorsichtig waren. Sie hielten die Kinder, egal ob…
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Betäubt
Kapitel 1: Ich bin es leid, so zu sein, wie du mich gerne hättest
Tik, Tack, Tack, Tack, Tik, Tack, Tack, Tack. Das Metronom klickte im raschen Takt vor sich her. Mit brennenden geröteten Augen verfolgte der Junge mit dunkelbraunen Haar – welches im Verlauf seines Lebens nahezu schwarz werden sollte – den Zeiger. Im gleichen Rhythmus zuckte der Fokus seiner grau-grünen Iriden hin und her. Tik, Tack, Tack, Tack, Tik, Tack, Tack, Tack. Zwei Augenpaare fixierten den Jungen gebannt. Eines…
Tik, Tack, Tack, Tack, Tik, Tack, Tack, Tack. Das Metronom klickte im raschen Takt vor sich her. Mit brennenden geröteten Augen verfolgte der Junge mit dunkelbraunen Haar – welches im Verlauf seines Lebens nahezu schwarz werden sollte – den Zeiger. Im gleichen Rhythmus zuckte der Fokus seiner grau-grünen Iriden hin und her. Tik, Tack, Tack, Tack, Tik, Tack, Tack, Tack. Zwei Augenpaare fixierten den Jungen gebannt. Eines…
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Das Leben davor
Gespräch unter Männern
„Trauerst du immer noch den Murmelspielen nach?“, fragte eine schroffe Stimme, den mittlerweile zwölfjährigen, rothaarigen Jungen, welcher auf einer Mauer saß und sich den Kopf verrenkte, um einem jungen Mädchen nachzusehen. Das Mädel hatte rabenschwarzes Haar und war im eleganten Reiterdress gekleidet. Sie übte gerade im Damensitz ihr Pferd rund um die Koppel traben zu lassen. Schon mit derart jungen Jahren mühte sie sich dabei um eine anmutige, ihrem Stand…
„Trauerst du immer noch den Murmelspielen nach?“, fragte eine schroffe Stimme, den mittlerweile zwölfjährigen, rothaarigen Jungen, welcher auf einer Mauer saß und sich den Kopf verrenkte, um einem jungen Mädchen nachzusehen. Das Mädel hatte rabenschwarzes Haar und war im eleganten Reiterdress gekleidet. Sie übte gerade im Damensitz ihr Pferd rund um die Koppel traben zu lassen. Schon mit derart jungen Jahren mühte sie sich dabei um eine anmutige, ihrem Stand…
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Das Leben davor
Gottvertrauen
„Jared, ich will nicht, dass Jas mit einem Fremden mitgeht“, klang die Stimme einer gereizten Frau aus einem von Kerzenschein erleuchteten Fenster. „Bis zur Siedlung Ascalon ist es keine zwei Tage, Liebling. Wir können ihn besuchen. Mehr als genug. Wir würden sogar ein Zimmer bekommen und die Kinder könnten in seiner Kammer schlafen.“ Die Stimme des Mannes war ruhig. Vernunft und Wärme sprachen aus ihr. „Er ist noch ein Kind. Er. Ist. Mein. Kind! Ein Kind sollte nicht…
„Jared, ich will nicht, dass Jas mit einem Fremden mitgeht“, klang die Stimme einer gereizten Frau aus einem von Kerzenschein erleuchteten Fenster. „Bis zur Siedlung Ascalon ist es keine zwei Tage, Liebling. Wir können ihn besuchen. Mehr als genug. Wir würden sogar ein Zimmer bekommen und die Kinder könnten in seiner Kammer schlafen.“ Die Stimme des Mannes war ruhig. Vernunft und Wärme sprachen aus ihr. „Er ist noch ein Kind. Er. Ist. Mein. Kind! Ein Kind sollte nicht…
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Das Leben davor
Eier, Äpfel und Tomaten
Einige Jahre zuvor.
„Hauptmann Rowland? Für die morgige Abreise ist alles bereit, Sir“, hörte man nahe der Stallungen einen strohblonden Burschen zu einem in dunklen Leder gekleideten Mann mit einem Mantel mit Fellelementen sprechen. Pflichtbewusst und mit geschwollener Brust stand der schlaksige Jugendliche vor ihm, schien aber alsbald verunsichert unter den dem gestrengen, einäugigen Blick des Angesprochenen. Eine Augenklappe war an einem schmalen Lederriemen auf…
Einige Jahre zuvor.
„Hauptmann Rowland? Für die morgige Abreise ist alles bereit, Sir“, hörte man nahe der Stallungen einen strohblonden Burschen zu einem in dunklen Leder gekleideten Mann mit einem Mantel mit Fellelementen sprechen. Pflichtbewusst und mit geschwollener Brust stand der schlaksige Jugendliche vor ihm, schien aber alsbald verunsichert unter den dem gestrengen, einäugigen Blick des Angesprochenen. Eine Augenklappe war an einem schmalen Lederriemen auf…
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Das Leben davor
Licht aus
Schwere Infanterie ohne Rüstung, sollten sie den Narbengesichtigen nennen statt Bluthund, dachte der junge Mann verbissen bei sich, während er den nächsten wuchtigen Schlag seines Kontrahenten auswich. Aber das war wohl etwas zu lang für einen Spitznamen. Er hatte nun weitaus mehr getroffen, als der Hüne. Im Gegensatz zu ihm sogar mehrfach im Gesicht. Doch Blackwood war schlicht und ergreifend vom Typ: mein Gesicht ist das Schild und warte nur ab, bis du vom ganzen Fresse polieren…
Schwere Infanterie ohne Rüstung, sollten sie den Narbengesichtigen nennen statt Bluthund, dachte der junge Mann verbissen bei sich, während er den nächsten wuchtigen Schlag seines Kontrahenten auswich. Aber das war wohl etwas zu lang für einen Spitznamen. Er hatte nun weitaus mehr getroffen, als der Hüne. Im Gegensatz zu ihm sogar mehrfach im Gesicht. Doch Blackwood war schlicht und ergreifend vom Typ: mein Gesicht ist das Schild und warte nur ab, bis du vom ganzen Fresse polieren…
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Das Leben davor
Ende der Jagd
In die Ecke gedrängt wie ein Tier hatten sie ihn. Eine steile Felswand im Rücken, näherten sie sich von allen Seiten. Mordlust glaubte er in ihren Augen aufblitzen zu sehen, die nichts mit ihren eigentlichen Auftrag zu tun hatte. Sie genossen es einfach zu töten und brannten dementsprechend auf Befehle dieser Art. Und für Verräter gab es nur diese eine Bestrafung. Denn Verräter plauderten. Sie plauderten immer.
„Hast es weit geschafft, Kleiner. Aber das wars jetzt“, tönte es…
In die Ecke gedrängt wie ein Tier hatten sie ihn. Eine steile Felswand im Rücken, näherten sie sich von allen Seiten. Mordlust glaubte er in ihren Augen aufblitzen zu sehen, die nichts mit ihren eigentlichen Auftrag zu tun hatte. Sie genossen es einfach zu töten und brannten dementsprechend auf Befehle dieser Art. Und für Verräter gab es nur diese eine Bestrafung. Denn Verräter plauderten. Sie plauderten immer.
„Hast es weit geschafft, Kleiner. Aber das wars jetzt“, tönte es…
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Sam Quincy’s Blog
Seit dem Anschlag auf den Seraphen Leutnant Ryder waren einige Tage ins Land gezogen.
Lineth saß in ihrem Büro, durchwühlte einige Unterlagen und schob unentwegt ihre Brille wieder auf die rechte Stelle. So wirklich daran gewöhnt hatte man sich wohl noch nicht. Genervt war sie. Von ihrer Lesehilfe und dem Geschehen. Seufzend lies sie die Schreibfeder unachtsam auf den Tisch fallen, welche gleich einen Patronen großen, Pechschwarzen Fleck auf einem der Papiere hinterließ.
Als sie gerade, seufzend,…
Lineth saß in ihrem Büro, durchwühlte einige Unterlagen und schob unentwegt ihre Brille wieder auf die rechte Stelle. So wirklich daran gewöhnt hatte man sich wohl noch nicht. Genervt war sie. Von ihrer Lesehilfe und dem Geschehen. Seufzend lies sie die Schreibfeder unachtsam auf den Tisch fallen, welche gleich einen Patronen großen, Pechschwarzen Fleck auf einem der Papiere hinterließ.
Als sie gerade, seufzend,…
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Sam Quincy’s Blog
Es war die Nacht danach.
Nach all dem, was geschehen war. Lineth betrat ein weiteres mal ihr geplündertes Lager, welches noch wenige Tage zuvor gefüllt war mit wunderschönen, rosanen Lilien. Selbst besuchte sie diesen Ort nur selten, lediglich ihre Angestellten gingen hier relativ regelmäßig ein und aus um Bestellungen abzuholen oder gewünschte Bouquets zusammen zustellen. Das Gefühl der Leere und Bedrohung lag noch immer über der Räumlichkeit. Zwar hatte man die Scherben der…
Nach all dem, was geschehen war. Lineth betrat ein weiteres mal ihr geplündertes Lager, welches noch wenige Tage zuvor gefüllt war mit wunderschönen, rosanen Lilien. Selbst besuchte sie diesen Ort nur selten, lediglich ihre Angestellten gingen hier relativ regelmäßig ein und aus um Bestellungen abzuholen oder gewünschte Bouquets zusammen zustellen. Das Gefühl der Leere und Bedrohung lag noch immer über der Räumlichkeit. Zwar hatte man die Scherben der…
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