Tyria: Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

  • Wann: 62. Steckling, 1334, in der Nacht

    Wo: Götterfels/Nähe Friedhof

    Was: Bandenschießerei, Feuerwerk


    Grenth selbst weiß wohl, was in der Nacht passierte. Bewohner des nahen Salma-Viertels beschwerten sich über Feuerwerk und Krach. Die Seraphen sollten die jugendlichen Unruhestifter von den Straßen holen!


    Nachtschwärmer können wiederum erzählen, dass in der Grenth-Tiefstraße während des Lärms die Seraphen eine Gruppe Männer, manche bewusstlos, andere knurrend und finster drein blickend, abgeführt haben, in Richtung des Seraphen-Hauptquartiers.


    Ein halbtrunkener Mann meinte auch, unter den Halbtoten einen per Kopfgeld gesuchten Mann erkannt zu haben - Aber ob man dessen Erzählungen wirklich trauen kann?


    Ein anderer Nachtschwärmer kann etwas anderes über Aktivitäten am Friedhof berichten: Man spricht von Kämpfen, von einem Bandenkrieg zweier Verbrecherbanden. Mit vielen Hand- und Armbewegungen berichtete er von schwer Gerüsteten gar, von einem Charr mit einem riesigen Schild auf dem Rücken. Auch eine Norn mit schwingenden Äxten sei darunter gewesen. Aber bevor man irgendwo hineingeriet, habe man wohl das Weite gesucht.


    Eine geschwätzige Seraphenwache würde einer Marktfrau am nächsten Tag Näheres berichten: Dass dieser neue Orden bei der Festnahme dieser Verbrecher geholfen habe. Eine Norn, ein Herr mit Kapuze und eine Herr in silberner Rüstung wären beteiligt gewesen. Auch über einen Bogenschützen, der sich als unerwartete Überraschung entpuppte, sowie von einem schwer gerüsteten Charr, der doch mittlerweile recht bekannt ist bei den Seraphen, war die Rede.


    Wer kann davon gehört haben:

    Nachtschwärmer, Bewohner des nahe liegenden Wohnviertels, Friedhofsbesucher, wer möchte!




  • Wo?

    Götterfels


    Was?

    Am heutigen Morgen konnte man sehen, wie die Gründerin des Eulenspiegels das Spital verlässt. Eine junge Dame, die ihr ziemlich ähnlich sah, half ihr dabei, die ganzen Blumen, Pralinen und Karten heraus zu tragen. Die Violinistin scheint wohl einige Genesungswünsche bekommen zu haben, worüber sie sich sehr gefreut haben soll. Fest umklammert trägt die Musikerin ein Buch in den Armen. Es sah alt und gebraucht aus - vielleicht ein Tagebuch? Ihre Begleitung mit einer großen Brille auf der Nase und kurzen Haaren hörte ihr auf dem Heimweg aufmerksam zu - kicherten jedoch ab und an wie Tratschweiber!


    Auf Nachfrage bestätigt die Chevalier das sie von einer Spinne vergiftet wurde, als man in der Zitadelle war, um sich die Ruinen Ascalons an zu sehen. Es ist bekannt, das die Baroness sich neben der Musik auch sehr für Geschichte interessiert.


    Die beiden Damen setzten sich dann in eine Kutsche, welches das hauseigenen Wappen trägt. Angeblich machte die Kutsche an mehreren Orten in Götterfels halt. Bis sie letztendlich an einem Haus im Rurikviertel ankommen sind und dieses auch betreten haben sollen, um dort unter sich zu verleiben.


    Wer?

    Jeder der möchte

  • Shaemoor, Markt Gespräch.


    Altbauer: Guck Mal, Bauer Ewald und seine Bernadett von Hinkeklaue.
    Jungbauer: ja und?
    Altbauer: na siehst du das nicht, das Vieh gehört zum Schlachter. Die hinkt seit sie als Rind durch den pferch geprescht ist.
    Jungbauer: was läuft das läuft.
    Altbauer: führt der die jetzt Gassi? Lacht höhnisch
    Jungbauer: nö. Der geht zu Dolli.
    Altbauer: Dolli, was ist das?
    Jungbauer: das Dolyak, beim grünen Haus am Trampelpfad.
    Altbauer: Und das Dolyak hat Zauberkräfte?
    Lacht heiter.
    Jungbauer: nö, aber Frau Askeria.
    Altbauer: Frau was?
    Jungbauer: Askeria.
    Altbauer: kennst du die?
    Jungbauer: nö.
    Altbauer: woher weißt du das dann?
    Jungbauer: sieh es dir doch an.
    Und deutet dem Bauer hinterher.

    Der Altbauer folgte also, war ja auch auf dem Heimweg und nachdem er beim Dolyak Dolli etwas verweilte, sah er was da vor sich ging. Eine Junge Elonie machte sich ans Werk, es sah aus als wenn sie Bernadett von Hinkeklaue eine Streicheleinheiten, mit Massage verpasst und dazu etwas Dehnübungen mit krachenden Effekt, als wenn sie dem Tier die Knochen bricht. Doch das war nicht der Fall, ganz im Gegenteil. Bernadett von Hinkeklaue, begann anschließend zu hüpfen, bockte sogar wie ein junges Kalb und das hinken war verschwunden; das für einen einzigen Sack Äpfel! Der Altbauer war begeistert, vielleicht kann das Weib auch den Bullen Bodo richten, dem sein Kreuz so sehr durch hängt: das der Bauch fast auf dem Boden schleift.


    Was nicht alles so zum Schlachter sollte!

  • Exekution von Menschenschmugglern wegen Hochverrat

    - 66. Steckling 1334 (03.09.2021), Nachmittags -


    Den Kriminellen, denen Raub, Schmuggel, Entführung, Menschenhandel, so wie Handel von Waffen und Bürgern mit den Zentauren vorgeworfen wurde, wurde nach der der Festsetzung die Tage heute ein endgültiges Urteil zu teil.


    Eine sensible Befragung zur Klärung weiterer Opfer hatte es unabdingbar gemacht, nicht zu Festsetzung bereits ein Feldurteil zu sprechen.

    Die Hinrichtung wurde ohne viel Spektakel unter seraphischer Obhut durchgeführt. Bürger konnten später vielleicht noch beobachten wie die Leichen verhüllt rausgetragen wurden.


    Aufgrund der Schwere der Verbrechen und dem einher gehenden Hochverrat wurde das Eigentum der Verbrecher beschlagnahmt und kein Geld oder Mühe in die Beisetzung investiert.


    Unter den Verbrechern hat sich wohl auch der Schmugglerboss Markus Schwarz, auch bekannt als Mirko Spielfalsch, Tobias Mark, oder Samuel Heimsen befunden.

  • Götterfels Drift

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    Wo ist es passiert: Götterfels


    Was ist passiert: Ein magitechnisches Fahrzeug ist außer Kontrolle geraten.


    Die Genaueren Umstände:


    Am frühen Morgen, wo die meisten Feiernden ihren Rausch noch ausschliefen und grade die Geschäftstätigen aufstanden, bastelten zwei Charr herum, beobachtet von einem neugierigem sehr gepflegten Sylvari. Die beiden Charr bauten wohl an einem Rollkäfer ähnlichem Fahrzeug. In einer Größe die gut einen Charr transportieren könnte. Wenn man die Charr vielleicht schon kannte, könnte man Aucrib erkennen. Der zweite männliche Charr der da mithalf ist noch unbekannt. Den Sylvari könnte man aber noch erkennen. Ein Former namens Gromotes, welcher sich vor einigen Jahren in Fels als perfektionistischer Gärtner einen Ruf aufgebaut hatte.
    Aucrib war wohl zu neugierig und wollte gleich das neuartige Fahrzeug testen. Gromotes wollte auch mit. Also rutschte Au etwas vor auf dem Sattel, so dass der dünne Sylvari auch Platz hatte. Schon ging es los und sie fuhren viel zu schnell, rasch merkten sie die Bremsen gingen nicht. So drehte man mit gefährlich hoher Geschwindigkeit viele Runden durch Götterfels. Um Unfälle zu verhindern erschuf der Former Ranken aus dem Bordstein um das Fahrzeug wie eine Murmel um zu lenken. Nach etwa einer halben Stunde kam das Fahrzeug endlich zum stehen.
    Es gab glücklicherweise keine Verletzten, aber vielleicht etwas größeren Ärger für die Fahrer.


    Wer könnte davon gehört haben, oder es sogar gesehen haben: Alle die früh aufstehen und unterwegs waren in Götterfels.

    Der Sylvari hat wohl das größte Strafmaß bekommen und wurde verhaftet und in Gewahrsam genommen. Hinzu kam für ihn eine hohe Geldstrafe wegen der Schäden in der Stadt. Zusätzlich muss er nach seiner Entlassung dazu aufrufen mit zu helfen die Pflanzereien auf den Straßen aus zu rupfen, wobei das wohl schwieriger werden könnte, da es recht dicke Ranken waren.
    Aucrib bekam ebenfalls eine Geldstrafe und wurde in Gewahrsam genommen. Sie ist aber inzwischen bereits entlassen. Das Fahrzeug wurde dann auch bereits beschlagnahmt.


    (Dem entsprechend, wenn eure Charas Ranken aus den Straßen rupfen wollen, steht es ihnen frei das gerne machen zu wollen eigenständig. Vielleicht wachsen dort einzigartige Blumen daran? Aber dies ist euch überlassen. Viel Spaß euch allem beim rp!)

  • Wann : 66. Steckling Abends

    Wo: Götterfels Seraphen HQ

    Was: Anhörung



    Man konnte einem dürren, schmächtigen Seraph tuscheln höheren wie dieser mit einer Wache der Glänzenden Klinge am Tor sprach. „Suspendiert, für mindestens ein halbes Jahr. Mit Voraussetzungen. Orden der Hoffnungsritter haben ausgesagt wie Seraphen und ein Zenturio.“ Es dauerte noch ein Moment und das Gespräch schien sich auch an anderer stelle zu verbreiten. „Ich habe meinen Abendlich Spaziergang gemacht, da sah ich den Leutnant, in Begleitung dieses Charr im Garten der Königin. Hast du gehört, sie ist Dienstuntauglich erklärt worden muss einen Zeit bei den Klerus verweilen. Sie hat wohl ne Schaube locker." Auf dem Marktplatz am kommenden Morgen kann man dann auch das Getuschel einer neuen Vorrübergehenden Führungskraft vernehmen.



    Wer kann davon Gehört haben:


    Jeder der will!

  • Wo?

    Gendarran Felder


    Was?

    Die ersten Sonnenstrahlen küssten gerade den Asphalt und die Dächer von der Ascalon Siedlung, als man beobachten konnte wie einzig und allein eine dunkle, violette Wolke über dem Anwesen der Familie Chevalier hing, wie eine vollen Regenwolke, doch anstatt dicker Regentropfen fielen aus ihr Blumenblüten in den schönsten Farben und umhüllten das komplette Haus, verschluckten es sogar in ihrer Farbenpracht, nach etwa einer halben Stunde verzog sich die Wolke die ein merkwürdiges Surren von sich gab wieder und das Anwesen der Chevaliers erstrahlte in mitten eines bunten Blumenmeeres aus Wald- und Wiesenblumen. Einige der Anwohner behaupten das sie die Schwestern im Vorgarten haben ausgelassen und fröhlich tanzen sehen, andere das die Gardinen vor den Fenstern zugezogen wurden und eine Garde an Hausmädchen den Garten stürmten, um die Blumen schnellstmöglich zu entsorgen. Wem der Schwestern dieses Geschenk gebührte dafür zerreißen sich die Tratschweiber der Stadt mal wieder ihre Mäuler, immerhin kommt eine Jede der Schwestern in Frage.


    Wer?

    Jeder der möchte

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    Die Traueranzeige in den gängigen Tageszeitungsformaten erschien erst als bereits der Tag der Beisetzung war. So waren der Trauerfeier nur wenige Menschen zugegen, allen voran die beiden Kinder des Verstorbenen. Man munkelt, dass sie sich noch am Grabe über eben jene Traueranzeige gestritten hatten. Ebenso, dass weder Sohn noch Tochter während der Beisetzung geweint haben.


    Nach der Beisetzung und einem kurzen Gespräch mit dem Grenth Priester, fand die geschlossene Trauerfeier in einem Lokal im Salma Viertel statt. Der Sohn des Verstorbenen verließ die Feier verfrüht um noch einiges in der Kanzlei seines Vaters, die er übernommen hatte, zu erledigen.


    Am Abend weist ein kleines Schild an der Kanzleitür darauf hin, dass die Familie in Trauer ist und die Kanzlei aktuell geschlossen ist. Bei dringlichen Angelegenheiten bittet man um schriftliche Kontaktaufnahme.

  • Wann, Wo und Wer?: So und so ähnliche Gespräche machen aktuell (seit 66. Steckling) wohl immer wieder mal die Runde und können von so ziemlich jeden in Götterfels aufgeschnappt werden.


    Neulich auf dem Mark von Götterfels:


    "Hey Brams - wie geht's, schon früh am Stand, bist doch eigentlich eher nicht der frühe Vogel."

    "Morgen Dave und nein, bin ich nicht, als tu mir den gefallen und hülle dich in Gold."

    "Du meinst Schweigen."

    "..."

    "In Ordnung, du bist zwar ein Morgengrummel, das ist mir klar, aber was ist los?"

    "*Seufz* Ach ich habe mir doch die neuen Kleider für die Gala geholt."

    "Ja ja, dein holdes Weip lies es sich auch nicht nehmen was neues zu kaufen."

    "Soll sie ja, aber das wäre ja nicht schlimm, wenn es nun nicht danach aussehen würd, als wäre es rausgeschmissenes Geld gewesen."

    "Ehhh, wie meinen?"

    "Sag mal hast du es nicht gehört?"

    "Boa was den?!"

    "Na die junge Leutnant von den Seraphen, die das ausrichtet war erst weg, entführt, und nun aus den Seraphen geschmissen worden."

    "Habn sie nicht?!"

    "Doch doch, und nun rechne ma 1 und 1 zusammen."

    "Ehhhm ..."

    "Na die hat doch den ganzen Laden gewuppt, also entweder fällt das Ganze wohl nun stillschweigend ins Wasser, oder irgend jemand der so gar kein Bock hat übernimmt es und es wird ein halbherziges Disaster."

    "Bis du dir sicher? Bischen sehr schwarzmalerisch oder?"

    "Ach, gut, dann sag mir mal wer von den Seraphen, was uns Bürger angeht, ohne dass man irgend etwas erschlagen darf noch angagiert ist. Selbst wenn Logan das in die Hand nehmen würde, er ist für seinen Charme bei den Frauen bekannt, nicht unbedingt für das ausrichten von Feiern."

    "Ist ja gut, her je, da überleg ich mir es besser auch nochmal, bevor ich mir was neues hole."


    OOC: Nur ein Gerücht. Das Event ist natürlich nicht abgesagt.

  • Wann, Wo und Wer?: Götterfels, Westliches Marktviertel, 69. Steckling,auf dem Morgenmarkt. Vereinzelt sind wohl unter den älteren Damen und Herren eben solche Gespräche Tagesthema am morgendlichen Markt.


    "Heidrut sag mal, was war den gestern schon wieder bei dir in der Melandrusackgasse los?"

    "Du hast auch schon davon gehört?"

    "Na ja du kennst ja Jürgen."

    "Ja ja, Schlimmer als jedes Waschweib der Mann"

    "Und?"

    "Ja Magret, was soll ich sagen. Das Mädchen von den Morgen scheint wirklich nicht mehr ganz bei Sinnen zu sein, armes Ding."

    "Sie soll die ganze Straße zusammen geschrien und wüsteste Beleidigungen von ihrem Balkon herunter geschrien haben. Sie hasse uns alle oder sowas."

    "Was *leicht entsetzt* Nein da hat der Jürgen aber wieder mal zu Tief ins Glas geschaut, ich mein, ja, sie hat geschrien, scheinbar mit sich selbst diskutiert. Rotz und Wasser hat sie geheult, die ganze Nacht sag ich dir."

    "Sie soll ja vorher noch ihre Eltern fort geschickt haben."

    "Das weiß ich nicht Magret, das kann ich dir nicht sagen, aber es ist schon ein armes Ding. Ich glaub nicht das sie es noch lange macht, nach dem."

    "Lass das nicht ihre Eltern hören, aber Stimmt schon, bei dem was man sich erzählt was ihr nicht alles wiederfahren ist. Armes Ding."

  • Wo?

    Götterfels, Löwenstein und Gendarran


    Was?
    Man kennt sie aus dem Orchester der Opern Löwenstein und Götterfels. Oftmals hat sie die erste Geige gespielt in Stücken wie „Die Rose“. Gestern Nacht sah man, wie sie den Weg vom Eulenspiegel in die Heimat antrat - ins Anwesen Chevalier in den Gendarran. Dort soll sie auch angekommen sein! Denn ihre Schwester Colette stellt plötzlich mit erschrecken fest, das ihre älteste Schwester heute nicht zum Frühstückstisch gekommen ist. Was eigentlich sehr untypisch für sie ist. Und dann war das Bett auch noch leer!


    Die Wachen der Chevaliers Rücken rasch aus, um Flyer zu verteilen und eine Suchaktion zu starten. Die Flyer findet man in den großen Städten und Dörfern.


    Das alles, sprach sich rasch herum.


    Wer?

    Jeder der will



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    Interessierte für den Mini-Plot, dürfen sich gerne bei mir melden!

  • Blutige Klopperei in der Sackgasse


    Was konnte man gehört oder gesehen haben?

    In der Nacht vom 72 auf den 73. Steckling hört mal, aus der ominösen Kneipe „Die Sackgasse“, das Geräusch von zerspringenden Glas, Geschrei, das knacken von Holz und auch die eine oder andere Nase gab da ein knackendes Geräusch von sich. Ebenso solle es vor der Kneipe wild zu gegangen sein. Nachdem ein dunkelhaariger Mann mit einer Blondine über seiner Schulter fluchtartig auf die Straße stürmte und von einem anderen Kerl angegriffen wurde.

    Kurz nachdem der Angreifer zu Boden ging, flüchteten die beiden in das Dunkel der Nacht.

    Später als die Seraphen eintrafen konnten sie eine Bilanz aus 9 Verletzten und angeblich einem Toten ziehen. Ob diese Quelle sicher ist, ist fraglich.

    Hört man sich am nächsten Tag um, überschlagen sich die Gerüchte. Angeblich habe ein blonde Wohlhabende die Schlägerei angezettelt. Die Spekulationen wer sie war gehen von einer bekannten Schneiderin über verschwundene und nicht verschwundene Adelsdamen bis hin zur Operndiva selbst. Doch das glauben die Wenigsten. Sicherlich war es nur irgend eine der Dirnen, in einem edleren Gewand.


    Wer kann davon gehört haben?

    Anwohner des Östlichen Marktviertel, Nachbarn der Kneipe und Tratschweiber der Stadt, Seraphen und wer sich sonst so gern das Gerede der Stadt anhört.

  • Hör mal wer da hämmert...


    Es reicht wohl nicht, wenn man die Tesgard'sche Witwe Naunet schon die letzten Tage fleißig in Götterfels herumstromern hat sehen können. Geschäftstreffen soll sie gehabt haben, einige in der Lampe, einige im Privaten. Bei hochwertigen Schneidern sei sie jetzt auch noch gewesen und nicht gerade unzufrieden aus diesen herausgekommen sein.


    Jetzt macht sie auch gleich wieder die nächste Baustelle auf. Und eine Baustelle ist es im wahrsten Sinne. Nach den letzten Unruhen im östlichen Marktviertel scheinen dort die Immobilienpreise gesunken zu sein. Wie sonst könnte sie sich ein großes, leerstehendes Gebäude an der Stadtmauer leisten? Aber auch mit diesem Kauf ist es ihr wieder nicht genug. Im Schnelldurchlauf werden in den zuständigen Behörden Erlaubnisse, Anmeldungen und Scheine erworben. Alle werden auf Trab gehalten. Nur wenige Tage nachdem der Vertrag unterschrieben wurde, ziehen bereits die ersten Baugesellen an. Schnell wird klar, hier muss einiges gemacht werden. Selbst Erd- und Wassermagier verpflichtet Naunet und beaufsichtigt das ganze aufmerksam.


  • Götterfels, östliches Marktviertel


    Baustellen, krakelende Seraphen und nächtliche Kneipenschlägereien... Dieser Tage scheint es viel Unruhe im Viertel zu geben, für manche scheint es aber noch größere Überraschungen zu geben.


    Wer kann davon gehört haben?

    Götterfelser, Unterweltler, Seraphen und alle, die es interessiert. :)

  • Götterfels, östliches Marktviertel


    War es abgesehen von eigentümlichen Gerüchten um Einkäufe in letzter Zeit recht ruhig um den Pferdeflüsterer, so soll er in dieser Nacht einige bisher ... zögerliche Konkurrenten mit sehr handfesten Argumenten von der sofortigen Übergabe ihrer Geschäftsbereiche an ihn überzeugt haben.

    Die Mitarbeiter - alias seine Schlägertruppe - schienen angeblich sehr überrascht über diesen plötzlichen Aktionismus. War ihrem Boss etwa jemand quer gekommen? Hatte ihn eine Lady eiskalt abserviert? Oder hatte er einfach nur schlecht geschlafen?


    Wer kann davon gehört haben?


    Götterfelser, Unterweltler, Seraphen, alle die es interessiert und ein ganz bestimmter Sylvari! (( ;) ))

  • Ein Skritt kommt selten allein


    Sicherlich ist schon einigen in Löwenstein der suchende Skritt aufgefallen. In Tavernen suchte er nach Gleichgesinnten seiner Art. Bepackt als würde er sein komplettes Hab und Gut bei sich tragen. Erkundigte er sich bei den Gästen nach anderen Skritts welche sich wohl versammeln würden. Auch versuchte er Süßes in Form einer Schokolade gegen einen glänzigen Fokus zu tauschen. Natürlich hier ohne Erfolg. Nett waren die Leute immer und schickten ihn nach Osten so wie nach Westen um seine Gefährten in einer Höhle vielleicht zu finden. Auch an Gardisten sollte er sich wenden, doch da er von Außerhalb kommt, war für ihn mit diesen Aussagen nicht viel anzufangen. Nun sucht er weiter verwirrt in allen Richtungen nach den Seinen und das alles nur weil, laut seiner Aussage, der Candymann kommt.


    Sicherlich haben Besucher von Löwenstein auch schon Versammlungen der Skritts am Strand in der Nacht beobachten können. Kommt es nun zu einer Skrittplage? Gründen sie vielleicht eine Gewerkschaft? Wer ist der ominöse Candymann? Oder gibt es diesen Mann gar nicht und der arme Skritt leidet nur unter Demenz und findet seine Verwandtschaft nicht?


    Wo: Löwenstein

    Wer kann davon gehört haben: Besucher des Gabel & Kelle, der Moatränke, ebenso die Löwengarde und sehr aufmerksame Löwensteiner.


  • Wann: 82 Steckling

    Wo: Götterfels Seraphen HQ

    Was: Getuschel

    Torwache: " Jup sie hat die schriftliche Kündigung in die Hand gedrückt und ist danach gegangen. "

    andere Torwache: "Ziehmlich unüblich für die Leutnant! "

    Torwache: "Naja scheint bissel mehr dahinter zu stecken."

    andere Wache: "Meinst du dass mit der Zwielichtschwinge die nun aufgelöst wird? "

    Torwache: "Naja Idee der Kompanie war ja nett, doch hat eher nur für Chaos gesorgt.


    Wer kann davon gehört haben:

    Jeder der Will!

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