Gerüchte, Handelsnews und öffentliche Bekanntmachungen

  • Wo? Götterfels

    Was?
    Die Ratsherrin Chevalier-Menzel soll sich nach einem heftigen Streit, von ihrem Mann getrennt haben. Sie habe das Anwesen direkt verlassen und sich eine andere Unterkunft gesucht. In ihrem Stadtanwesen kann sie nicht nächtigen - immerhin hat ihre jüngste Schwester dieses abgefackelt! Man munkelt, sie nächtigt im Maidenwispern. Doch auch hier … der kleine Sohn, noch ein Baby, schreit die ganze Taverne zusammen! Heute Morgen erst, sah man die besorgte Gräfin, in Windeseile zum Arzt rennen.

    Doch das war nicht alles; die Gute und allerliebste Großmutter der Chevaliers sei an einer Grippe verstorben. Am Herrenhaushügel, soll sie ein Wohnsitz gehabt haben und immer Kekse für die Waisenkinder gebacken haben. Der Gräfin bleibt aktuell nichts erspart. Mit ihr kann man doch nur Mitleid haben!

    Wer?
    Jeder der mag

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  • Wo: Götterfels, Gefängnis, Salma

    Was: Ein Verbrecher im Lazarett

    Kurz nachdem "Der Lächelnde Meridian", der ehemalige Laden der Familie Iorga, in die Obhut eines Fremden verkauft wurde, zuckt der Familienname auch in einem anderen Teil der Stadt noch einmal auf. Ein Arzt soll veranlasst haben, dass ein Verbrecher aus der Iorgafamilie vom Gefängnis ins Lazarett verlegt wurde.

    Dem Gerücht nach handelt es sich bei dem Arzt nicht um Dr Gauldur aus Ossa, sondern um den Adeligen Dr Alexander Beaufort, der eine Praxis im Salmaviertel gehabt und selbst im Lazarett ausgeholfen haben soll, bevor er die Stadt verlassen hat und erst kürzlich wieder nach Götterfels zurückkam.
    Er sei aufgrund eines Insassen ins Gefängnis gerufen worden. Kurze Zeit später soll er seine ärztliche Autorität eingesetzt haben, einen Verurteilten ins Lazarett übermitteln zu lassen.

    Bei dem Verurteilten soll es sich um einen von zwei Iorga-Brüdern handeln, die bereits schon einmal im Kerker von Götterfels eine 6-jährige Haftstrafe abgesessen hatten. Wenige erinnern sich an die Namen Banel Iorga, der bei den Seraphen aufgenommen und angeblich in die Siedlung Ascalon strafversetzt worden sein soll, oder Narcis Iorga, der nach nur zwei Jahren in Freiheit bei einem großen Coup gegen die Familie vor fünf Jahren erneut gefasst wurde.
    Eben jener soll jedoch von einem ehemaligen Bekannten gesehen worden sein, wie er in Begleitung zweier Wachen zum Lazarett gebracht worden sei.

    Seitdem vor fünf Jahren jener Zweig der Familie Iorga sämtliche Geschäfte in der Stadt verkauft und fluchtartig die Stadt verlassen hatte, zeigen sich jetzt wieder vereinzelt Gesichter der ehemals im Ossa-Viertel ansässigen Familie. Damals war der ehemalige Ratsherr und einstiges Oberhaupt der Familie, Adrian Iorga, für zahlreiche Verbrechen angeklagt und an einen der Öffentlichkeit unbekannten Ort in gesetztlichen Gewahrsam gebracht worden. Im Zuge derselben Ereignisse waren auch einige weitere einschlägig bekannte Namen, darunter einige Mitglieder der bei den Iorgas angestellten Familie Libanez, sowie Geschäftspartner und Komplizen einem Urteil überführt worden.
    Es ist davon auszugehen, dass ein ärztlicher Zwischenfall und nicht etwa ein Ende der Haftstrafe für die Versetzung des Verbrechers Narcis Iorga ins ansässige Lazarett verantwortlich ist.

    Helena Iorga, ebenfalls dem ehemaligen Meridian-Zweig der Familie angehörig, soll desweiteren wiederholt im Gespräch mit einem rothaarigen Seraphen gesichtet worden sein.


    Wer kann davon gehört haben:

    Götterfelser und Leute, denen der Name Iorga vertraut ist

    ~ IORGA ~

  • Caldwells kommen zurück, Iorgas werden gesichtet, der 'Bulle' wird zum selbsternannten Gossenboss und tot geglaubte Personen lassen sich still im Sonnenlicht blicken.
    Götterfels befindet sich in einem stetigen Wandel und wo gerade noch von einer Verlegung eines Iorgas ins Lazarett berichtet wird, macht ein leises Gerücht zumindest im Untergrund die Runde. Eine neue Substanz breitet sich aus. Die bisher wenigen Berichte stammen aus den verschiedenen Nachtclubs und wirft selbst unter diesen Besuchern die Frage auf, woher die kleine 'Nachtperle' wohl stammen mag.
    Wenn man genauer lauscht kann man vernehmen, dass man wohl Drogen untergejubelt bekommt! Manchmal in Form einer geschlossenen Papierlotusblüte in deren Inneren, wenn man sie öffnet, eine kleine nachtschwarze Perle vorzufinden ist, nicht größer als die dekorativen Zuckerperlen auf einem Weihnachtsplätzchen. Und an anderer Stelle hat man sie plötzlich in der Hand, was im Gedränge einer Tanzfläche nicht unbedingt schwer ist.

    Sie zergeht sofort köstlich süß auf der Zunge und breitet sich in einem sinnebetäubenden Rausch aus dem die einen vielleicht mehr erliegen, andere weniger intensiv anheimfallen. Den Körper sensibilisierend, berichten 'Betroffene' von einem Höhenflug der Gefühle, der ihnen den Verstand benebelt und den Körper schwerelos dahinschmelzen lässt. Dabei hat man nicht das Gefühl nach der Substanz selbst zu verlangen, sondern gern noch einmal diesem Glücksgefühl der Schwerelosigkeit erliegen zu wollen.
    Fraglich ob das alles der Wahrheit entspricht denn kein Gossen'gangster' der etwas auf sich hält würde eine Droge ganz ohne Gegenleistung unter den Nachttänzern verteilen, das bringt schließlich keinen Profit.

    Wer kann davon gehört haben:

    - zunächst ausnahmslos die Nachtschwärmer des Untergrunds
    - betroffene Besucher 'verwegener' Nachtclubs


  • Wo: Löwenstein - Flugplatz

    Wann: In den nächtlichen Stunden....

    In der Mitte der Nacht öffnete sich plötzlich ein kleines Widergängerportal auf dem Flugplatz, aus dem anscheinend eine Gruppe Verletzter gestürzt sein soll. Darunter befanden sich eine zusammengebrochene Charr, der Ordensleiter der Hoffnungsritter, eine halb verblutete blonde Frau und ein halbtoter Schwarzhaariger, der bleich wie die Wand gewesen sein soll und unter Würgen und Husten litt. Die Gruppe wurde auseinandergetrieben, wobei die blonde Frau und die Charr auf einer Trage weggebracht wurden, während der Ordensleiter mit dem leichenblassen jungen Mann zu einem ihrer Rückzugsorte verschwand. Die Frage bleibt, ob die beiden im Lazarett überleben werden und... was passiert mit dieser Leich... äh... dem leichenblassen Jungen?
    Ob man die Löwengarde benachrichtigen sollte?


    Wer kann davon gehört haben:
    Nächtliche Besucher des Flugplatzes... Leute, die in nachts in Stein unterwegs waren

    Mein aktiver Charakter:
    Skar Friedrich von Graustein

    ***

    Woran hat et jelegen?

    Ja Jut, woran hat'et jelege?

    Das ist natürlich immer so die Frage!

    -Schmadtke-

  • Wo: Götterfels

    Wann: In der letzten Woche

    Nachdem die Renovierungsarbeiten im Lächelnden Meridian eine ganze Zeit lang recht gut vorangeschritten waren, wunderten sich Nachbarn über die inzwischen eingekehrte Ruhe. Erst vermuteten einige, der neue Besitzer sei vielleicht für eine Weile außer Haus, doch man sah ihn regelmäßig in dem noch nicht wiedereröffneten Geschäft. Hatte er den Laden vielleicht gar nicht erworben, um wieder etwas darin zu verkaufen? Vielleicht war ihm auch das Geld ausgegangen, um den Umbau weiter fortzuführen.

    Das neueste Gerücht lautete anders:

    Offenbar war der Mann mit größerem Gepäck losgezogen. Oder genauer gesagt: leerem Gepäck für größere Besorgungen. Möglich, dass es langsam Zeit wurde, die Regale mit Leben zu füllen und dafür ein paar längere, geschäftliche Touren zu unternehmen.

    Wer kann davon gehört haben:

    Einwohner von Götterfels

  • Die Glänzende Klinge

    Götterfels - Das Seraphen-Hauptquartier
    85. Phönix 1337

    In den frühen Morgenstunden wurde ein muskulöser, großgewachsener Mann elonischer Herkunft von einem Agenten der Glänzenden Klinge durch die Straßen von Götterfels zum Hauptquartier der Seraphen geführt. Es ist bedauerlich, dass trotz des bedenklichen Zustandes des Mannes bislang kein Mediziner gesichtet wurde. Diese Situation hat bei den anwesenden Beobachtern Bestürzung ausgelöst.

    Es gibt Berichte von Augenzeugen, die besagen, dass der Elonier in Handschellen gelegt und sichtlich erschöpft war. Der Gefangene, dessen Identität bisher nicht bekannt ist, wies schwere Verletzungen auf:
    Der Gefangene wies eine gebrochene Nase, diverse Stich- und Schnittwunden an den Beinen sowie einen blutigen Hals auf. Es ist zu vermuten, dass die Glänzende Klinge, bekannt für ihre skrupellose Vorgehensweise und kompromisslose Haltung, hier erneut ihre gnadenlose Effizienz unter Beweis gestellt hat. Der Agent, dessen Gesicht von einer Kapuze verdeckt war, schritt entschlossen voran und ließ erkennen, dass die Operation wohlüberlegt und mit Nachdruck durchgeführt wurde.

    Es wird angenommen, dass der Gefangene in illegale Aktivitäten verwickelt war und möglicherweise wertvolle Informationen über die Aufklärung der Vorfälle der letzten Wochen besitzt. Von offizieller Seite der Seraphen stehen dazu noch keine Stellungnahmen zur Verfügung.
    Die Brutalität, mit der der Gefangene behandelt wurde, gibt Anlass zur Sorge und könnte Zweifel an den Methoden der Glänzenden Klinge und damit auch den Seraphen wecken. Es stellt sich die Frage, ob ein derartiger Umgang mit Gefangenen erforderlich war. Bedauerlicherweise schien der lange Arm der Krone dies zu unterstützen. Vermutlich sollte damit die Absicht einer strengeren Regelung gegenüber Kriminalität in der Stadt unterstrichen werden.

    Wer kann davon gehört haben?

    - Bewohner der ges. Stadt
    - Seraphen & Söldner

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