Artikel 2.200

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    Latitude

    ____


    I am the rebel
    you'll be the tool.
    I play the cards,
    you draw the fool.
    I let it go,
    you travel far.
    I take a ride,
    you'll drive the car.
    I want it bad,
    you want the love,
    I spin your head,
    you'll like it rough.
    I want your body,
    you want my soul.
    I life for freedom,
    you're in control.
    I push you out,
    you let me in.
    I own your heart,
    -
    you not a thing.


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    Ein seltenes Gedicht, entstanden für's Rp.

    Der hehre Kampf


    Dem Kriegerschwerte folgt Gewissheit,
    dass nichts und niemand hehrer ist;
    hehrer als der Kampf als solcher,
    hehrer als der Wille selbst.
    -
    Doch welch Kampf will gefochten,
    wenn kein Gegner sich erkennbar zeigt?
    Wenn der Feind als solcher, feige wie er ist,
    Nicht dem Schwerte materiell begegnet, sondern einzig Herr des Willens ist?
    -
    Dem Kriegerschwerte folgt Gewissheit,
    dass nichts und niemand hehrer ist;
    hehrer als der Kampf als solcher,
    hehrer als sein eigner Wille selbst.
    -
    Und wenn das Schwerte weichen muss,
    für Kämpfe fern der eisern Klinge;
    Im Reiche der Verletzbarkeit, wo kein Schild und Heer zu schützen weiß.
    Dann, wenn Ängste ein Gesicht bekommen.
    -
    Dann folgt dem Kriegerschwerte die Gewissheit,
    dass nichts und niemand hehrer ist;
    hehrer als der Kampf als solcher,
    hehrer als der Wille selbst.

    1332 n.E. , L. Tamesi
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    Losgelöst


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    Und plötzlich dreht sich der Verstand,
    er wurd' vom Schwindel ganz ergriffen,
    löst sich von seines Leibes Band
    und trägt mich fort in deine Hand.


    Bin nicht mehr mein,
    nur noch ein Hauch,
    nur ein Atemzug auf deinen Lippen,
    genährt von deinem süßen Duft.
    Bin nicht mein eigen,
    nur ein Sonnestrahl.
    Auf deiner Haut wollt ich verenden,
    verglühen dort zu warmer Luft


    Es dreht sich schneller der Verstand,
    er malt dein Bild in die Gedanken,
    schmiegt sich zärtlich an das Band,
    das er geknüpft in deiner Hand.


    Bin nicht mein Ich,
    nur noch die reine Seele
    ein zarter Puls ind deinen Venen,
    mein Sein und Streben lebt mit dir.
    Bin nicht mehr Leib,
    bin eine Sinnflut Liebe.
    Komm fang mich ein in deinem Herzen,
    dass ich den Halt nicht ganz verlier'.



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    Schmecke

    Schmecke einen verlockenden Kuss,
    auf meinen geschminkten Lippen.
    Fühle ein berauschenden Erguss,
    tief hinter meinen Rippen.

    Schmecke eine sanfte Manipulation,
    auf meiner tanzenden Zunge.
    Fühle mein innere Kapitulation,
    tief in meiner Lunge.

    Schmecke eine zärtliche Gier,
    auf meinem rotem Mund.
    Fühle wie ich verlier,
    tief in meinem Grund. [Weiterlesen]
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    Es war ruhig in den Fahrarunterkünften. Gelegentlich schnarchte ein Junges in seinen Fellen aus oder es raschelte, wenn einer der zukünftigen Legionssoldaten sich herumwälzte.
    Sharima genoss diese nächtliche Stille am Meisten und sie hatte das Glück, dass ihre Pritsche so in dem großen Schlafzelt stand, dass das Mondlicht durch die offenen Dachstreben die halbe Nacht direkt darauf fiel.
    Das schwarzbraune Charrjunge lag auf dem Bauch, vor ihr mal wieder ein Pergament, sowie Tinte aus den Schreibstuben, die sie hatte mitgehen lassen. Sie musste nur aufpassen, dass nichts davon auf ihre Pfoten geriet, sonst würde sie die Flecken am nächsten Morgen dem Primus erklären müssen.
    Doch Sharima passte jedes Mal gut auf. Die Schreibfeder tunkte sie immer nur ganz wenig in das dunkelblaue Nass und zog den Kiel dann kratzend über das Pergament. Sharima mochte das Schreiben. Das Zeichnen. Daher war sie den anderen Jungen dahingehend etwas mehr voraus. Aber bei Asche zählt nicht nur das Schreiben.
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  • Während das alte Backsteinhaus der Komtess unheimlich düster wirkte, mit dem gedämmten Licht und den dunklen Farben, betrat der Graf hier ganz neue Gefielde. Er fand sich ganz gewiss nicht in einem Raum wieder, in dem es der Marlene die er kannte, gefallen könnte und trotzdem saß sie dort, auf einem beigen Sofa, in diesem hellblauen Raum, in ihrem hellem, langem und rosanem Kleid. Passend gewählt für ein Abendessen im Frühling.


    Eine Kristalllampe warf Licht auf das weiße Tischchen vor ihr und ließ sie, selbst mit den schwarzen Locken, unheimlich freundlich wirken. Es standen bereits zwei Gläser auf dem Tischchen. Eingeschenkt hatte bisher aber niemand und auch das Cognac Glas fehlte in Marlenes Hand. Außer dem deplatzierten schwarzen Flügel und dem Sofa gab es allerdings nur noch eine Kommode das allerlei Alkoholika beherbergte und das kleine Tischchen. Andere Möbel waren wohl noch nicht geliefert, bestellt oder platziert worden. Benedict blickte sich zurecht etwas verdutzt
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  • Ich lebe unter Brücken
    Ich haue Zeug zu Stücken
    Ich schlage gern mit Keulen
    Menschen tun laut heulen

    Andere find ich gar nicht nett
    Charr sind haarig und nicht fett
    Ich liebe meinen Polsterbauch
    Sylvari sind doch auch nur Lauch

    Wir schlagen uns gern zum Gruße
    Ein Asura klebt am Fuße
    Norn verlaufen sich im Wald
    Ich mache wirklich jeden kalt

    Ich lebe auch in der Tiefe
    Du sagst, dass ich doll miefe
    Den Kopf den schlage ich dir ein
    Es ist toll ein Ettin zu sein [Weiterlesen]
  • Ein strahlend schöner Sonnenschein,
    bringt Licht ins dunkel, tief hinein.
    Er zaubert Lächeln auf die Lippen,
    es pocht das Herz unter den Rippen.

    Süße Besinnung kann er bringen,
    lässt Lieder in deinem Kopf erklingen.
    Der Alltag wird zum Abenteuer,
    wärmt dich von innendrin ein Feuer.

    Schließt du die Augen, ist er da,
    suchst du zu sehr, wird's nicht wahr.
    Auch ich will einen, der ist mein.
    Wo bist du, mein Sonnenschein? [Weiterlesen]
  • „Meine Fresse Arne.... jetzt hilf mir doch mal.... halt die Füße fest.“ keuchte er und wütend während er in den Kampf verwickelt ist.
    „Ich mach den Scheiß... hier auch für dich..... Auwa...... Verdammt.“ und da bekommt er auch schon mit voller Wucht eine Faust mitten auf seine Nase, welche sofort knirscht und leicht knackt.
    Breitbeinig hockt er über der kleinen Rothaarigen und versucht ihre Handgelenke zu schnappen doch sie wirbelt mit ihren Fäusten wild herum und versucht ihn immer wieder zu treffen.
    Mit ihren Füßen tritt sie ebenso um sich während ihr Hund die beiden anbellt und sein Bruder lachend daneben steht.
    „ARNE jetzt mach schon.“ brüllt er seinen Bruder nun an und da bekam er auch schon die nächste Faust gegen sein Kinn.
    Die viel Kleinere unter ihm strotzt nur so vor Kampfgeist.
    „Halt still sonst hau ich dir auch eine rein.“ mault er das Mädchen unter sich an.
    Die sich mit allem wehrt was sie hat. „Lasst mich in Ruhe.“ zischt sie den Kerl an.
    Wütenden funkeln ihre
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