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    „Harr!“ Was kann es den Schöneres für einen Seebären geben, als auf dem Meer, auf seinem Schiff zu sitzen, zusammen mit seiner Crew zu feiern, die schöne Barbara auf meinem Schoß, meine Hand an ihrem Hintern.
    Ich beobachte sie dabei, wie sie aus der Weinflasche trinkt. Ein Tropfen rinnt ihr das Kinn hinab und tropft auf ihren prallen Busen und verschwindet dann im üppig gefüllten Dekolleté.
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    Nur ungern löse ich mich von diesem Anblick aber es ist mein erster Maat Brat der mich anstößt.

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    Brat war damals der Erste, der meiner Crew beigetreten ist und hat mich seit dem stets mit tat und Rat unterstützt. Es gibt wohl keine Person auf allen Weltmeeren der ich mehr vertraue.

    Er hält mir einen Kelch Wein hin. Lachend nehme ich den Kelch und lasse den Blick über den Rest des großen Tisches wandern an dem meine Mannschaft sitzt.


    Ich habe heute wieder ordentlich auftischen lassen auch wenn unsere Speisekammern fast leer sind.
    Das mag vermutlich mit den letzten fehlgeschlagenen
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    Kraftlos kämpfte Riotea gegen die Müdigkeit an, Thimorns Körper schien schwerer und schwerer zu werden. Riss sie auf die Knie runter.
    Rose: “Ja, leg dich nieder. Schlafe. Du hast so lange gekämpft. Sollen andere nun kämpfen und den Eisdrachen besiegen...”
    Langsam trat Rose auf Riotea zu, ihre Stimme wie das Schlaflied einer Göttin. Die Augen fielen Thimorn zu. Aber erst als ihre Worte in Rioteas Ohren widerhallten, viel es ihr auf.
    Rose: “So ist es gut. Schließe deine Augen.”
    Sharatur: “Steh auf! Bleib wach! Höre nicht auf diese Stimme!”
    Fast panisch zerrte Sharatur an ihm herum, schrie ihn an. Aber seine Augen waren zu, als er Sharaturs Pranke aus seiner Hand zu verlieren drohte und noch weiter zu Boden sank.
    Riotea: “Eisdrache?”
    Ihre Stimme flüsterte fast, aber es war ihre, nicht Thimorns.
    Riotea: “Komm her, du Venusfliegenfalle!”
    Statt schlafend zu Boden zu gehen, griff sie auf Knien hockend nach Thimorns Schwert und holte in der gleichen Bewegung zum Schlag aus. Mit einem… [Weiterlesen]
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    Thimorn: “Rose! Rose, kannst du mich hören?”
    Es waren weder ihre Worte, noch ihre Stimme, aber der Schmerz schien der ihre zu sein. Sie selber verlor sich in Thimorn, konnte sich in seinem Körper nicht mehr widersetzen. Sharatur rief nach ihr, doch seine Worte blieben ungehört. Von unerträglichen Schmerzen in der Brust getrieben und ihrer Stimme gerufen, stolperte Riotea in Thimorns Körper durch Wrackteile, brennende Wurzeln und tote Körper.
    Thimorn: “Ich muss sie finden! Ich muss sie einfach finden, Fellknäul!”
    Heiße Tränen rollten über ihre Wangen und das schmerzende Gefühl in der Brust nahm ihr jede Kontrolle. Ihre Beine sprangen von selber über Felsen und trugen sie zwischen unbekannten Pflanzen hindurch. Immer wieder rief Thimorn ihren Namen. Immer wieder rief er durch Rioteas Kehle nach Rose.
    Das Geräusch von kleinen, eigenartigen Füßen. Viele. Etwas grub sich schmerzhaft in ihre Beine. Winzige scharfe Zähne bissen sich in das Fleisch. Taumelnd, stolpernd, torkelnd und bei… [Weiterlesen]
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    Sharatur: “Wir müssen Thimorn finden, den echten und dann rausfinden wie wir das hier wieder verlassen können.”
    Riotea: “A-aber wenn ich doch in seiner Haut stecke...”
    Sharatur: “Dann... Wir fliehen nicht, aber in diesem Wrack zu sterben bringt auch nichts.”
    Ohne große Worte zu verlieren stolperten sie weiter durch den Rauch, geblendet vom Feuer. Nur getrieben vom Flüstern und Schmerz in ihrer Brust, wusste Riotea wohin. Ihre Lungen füllen sich weiter mit Rauch. Hinter Ihr begann Sharatur zu husten. Der Rauch machte es auch seiner Lunge schwer hier zu bleiben.
    Durch das Knistern des Feuers und das Ächzen von Metall mischte sich eine andere Stimme, ein Gelächter. Noch beachtete Riotea es nicht. Als sie weiter gingen teilte sich der Rauch und gab den Blick auf einen Sylvari in herbstlichen Farben frei. Taumelnd kam er ihnen entgegen und fiel Sharatur in die helfenden Arme.
    Sylvari: “Gedankt sei dem Blassen Baum!”
    Riotea: “I-ist das Unkraut?”
    Die Kleidung vom Feuer angefressen und mit… [Weiterlesen]
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    Eine Antwort hatte sie aber nicht erwartet. Das ungewohnte Gewicht, der größere und massigere Körper verwirren ihre Sinne. Typische Bewegungen wirkten unrealistisch, Schritte waren größer und immer wieder stolperte sie oder rutsche ab. Verlor den Halt beim Abstieg und landete ungewollt eine weitere Ebene tiefer. Sharatur klettert ihr nach, ihm scheint es nicht so schwer zu fallen...
    Riotea: Thimorn erzählte mir, er hätte damals den Absturz überlebt.”
    Sharatur: “Er ja, aber was ist mit den anderen aus seinem Trupp?”
    In ihrem Kopf tauchte das Bild eines in Herbstfarben getauchten Sylvaris auf.
    Unkraut?
    Ihre Gedanken schienen wie blockiert und ihre Füße gingen immer weiter. Erst jetzt fanden sie die ersten Leichen. Verbrannte Leiber, deren Rüstungen nur erahnen lassen wohin sie einst gehörten. Scheinbar Ziellos führte ein Umweg durch die Überreste der einst so stolzen Flotte.
    Wo ist Schlappohr, der Meisterschütze? Unkraut, die Nervensäge?
    Die Fragen verfolgen ihre Gedanken und obwohl… [Weiterlesen]

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