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    2 - Ein unerwartetes Wiedersehen


    Nie hatte sie daran geglaubt, dass dieser Norn auch nur ansatzweise dem Drachen zum Opfer fallen würde. Er war stark, er war gefestigt. Doch was, wenn ihre Rudelschwester gesehen hatte, was sie selbst nicht sehen wollte? Was, wenn er zwar die Reihen der Eisbrut ausgedünnt und letztlich durch seinen Tod selbst ein Teil der Verdorbenen geworden war? Sie schluckte schwer. Schüttelte den Kopf. Es konnte nicht sein. Arya musste geträumt haben. Halluziniert. Niemals würde ihm so etwas passieren. Niemals würde der Drache ihn für sich gewinnen. Niemals…
    Und doch lag sie nun hier im Schnee und starrte hinunter zu den verdorbenen Norn.

    Ihr wurde schlecht bei dem Anblick.
    Einer der abseits stehenden Verdorbenen hatte ihre Aufmerksamkeit erregt. Sein Blick war offensichtlich auf einen toten Norn geheftet. Der Krieger lag sicher noch nicht lange dort, so war ihr Eindruck. Die Eisbrut, die sich um den gewaltigen Splitter verdorbenen Eises versammelte, schien auf… [Weiterlesen]
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    Vorwort:


    Ein bisschen was aus der Vergangenheit von Valkea (auch wenn ich irgendwie schon ein Weilchen nimmer zum Rpen komme, die Zeit die Zeit, ich versuchs aber demnächst mal wieder, ganz sicher). Schwirrte mal wieder schon länger im Kopf rum, aber auch hier die Zeit die Zeit. Ich wünsche auf jeden Fall zumindest ein klein wenig Spaß und Unterhaltung beim lesen dieses kurzen Textchens.



    Ein Ende, ein Anfang



    Mühsam kämpfte sie sich durch eisigen Wind und tanzenden Schnee den schmalen Pfad entlang des Berghanges hinauf der sie zu dem kleinen Zelt ihres Großvaters führen würde, welches sich den Unbilden den Natur trotzend auf einem Plateau befand. Schon von weitem konnte sie schwach den Schein eines Feuers durch das Schneegestöber sehen, der Besuchern den Weg wies. Sie hinterfragte nicht, wieso die Flammen bei diesem Wetter kraftvoll und hell brannten, ihre Mutmaßung hierzu war seit Kindertagen das es sich um ein magisches Feuer handeln musste. Sie seufzte leise als sie
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  • [Anmerkung: Diese Geschichte habe ich vor längerer Zeit begonnen und nun fortgesetzt. Es geht um zwei meiner Charaktere, deren Hintergrund ich unabhängig im RP ausspiele. Für etwaige Fehlinformationen, falsche Darstellungen oder Personen bitte ich um Nachsicht. Es ist eine Geschichte, die euch Spaß bringen und vielleicht auch einige Zeit begleiten soll]




    Die Ballade von Rosmarin und Thymian - Kapitel 1: Abschied


    Komm mit!“, rief sie ihm zu und ergriff verstohlen seine Hand um ihn gleich hinter sich herzuziehen. Er polterte nur hinter seiner Schwester her und war ganz überrumpelt um überhaupt etwas sagen zu können. Sie liefen verschlungene Wege, hohe Treppen und schließlich sprangen sie von Ranke zu Blatt. Beide staunten, nun endlich den Sternenhimmel zu sehen. Sie setzten sich schließlich am Hang und sahen hinauf. „Ist es nicht schön, Thymian? So ruhig, so traumhaft, so unwirklich, dass man alles vergessen könnte... .“ Er betrachtete das begeisterte Gesicht seiner Schwester,… [Weiterlesen]
  • Unbarmherzig riss der eisige Wind an den Körpern. Der Schnee peitschte nadelspitz gegen alles, was er traf. Es war ein ungemütlicher Tag. Ein Tag, an dem die Naturgeister es den Norn besonders schwer machten. Doch die Norn brauchten diese Geister nicht. Sie machten es sich selbst schwer genug.

    Langsam glitt der tote Leib von der Klinge und landete mit einem dumpfen Schlag im Schnee. Blut befleckte das aufgewühlte Weiß. Letzte Tropfen sammelten sich an der Klinge der Axt, ehe sie zu Boden fielen. Schon beinahe gefroren, so sehr klirrte die Kälte.

    Er spürte sein Herz rasen. Es pumpte das heiße Blut durch seine Adern und sein Blick wanderte suchend umher. Unter der blutbefleckten, teils verletzten Haut spannten sich starke Muskeln an. Er atmete schwer aus. Noch immer von Kampflust getrieben, das Adrenalin hatte den Höhepunkt erreicht.

    Ihre Blicke trafen sich, nachdem sie einen schier endlosen Augenblick über das Schlachtfeld gewandert waren. Gut ein Dutzend Tote lagen um die beiden
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  • "Es geht loooos!" krähte der kleine Schrecken und hopste auf und ab, so dass die dunklen, langen Locken fröhlich wippten. "Gleich, Röschen. Warte. Ich bin noch nicht ganz..." weiter kam sie nicht. "Schneller, Mama! Du und ich müssen los! Jetze!" Arla seufzte leise, musste dann aber lachen. Rosalie freute sich so sehr am heutigen Abend mit ihrer Mutter von Haustür zu Haustür zu ziehen. Jetzt wo der kleine Andre in ihrer aller Leben getreten ist, musste Röschen schon zurückstecken und umso wichtiger war es der Mutter selbst etwas Mama-Tochter-Zeit zu verbringen. Ein letzter schwarzer Strich noch und dann ein Blick in den Spiegel. "Röschen komm mal, schau wie toll wir aussehen." Und tatsächlich, als das Kind neben die Liese an den Spiegel stürmte, blickten eine große schwarze Katze und eine kleine weiße Katze den beiden entgegen. Das Mädchen tat einen erfreuten Quietscher und warf die Ärmchen in die Luft. "Toll! Mau!" und Arla nickte zu den Worten ihrer Tochter. "Und was musst du[Weiterlesen]

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